Anabel Jujol auf der Revierkunst 2019

Ich freue mich auf der Revierkunst 2019 dabei zu sein.
In der Jugendkaue präsentiere ich im klassischen Ruhrgebiets-Zechenambiente meine neuesten Arbeiten.
Kommt gucken oder quatschen.
Ich bin an allen drei Tagen vor Ort (wie das im Bergbau halt so heißt ;-)).

Es gibt einen Publikums- und einen Künstler*innenpreis.
Nur so am Rande.

Und vielleicht mache ich ja wieder kleine Portraits TO GO – wie auf dem Kirchentag.
Freu mich auf Euch.

Öffnungszeiten und Adresse:

Die 8. Revierkunst findet in der Zeche Ewald in Herten statt.
Ausstellungorte ssind die historische Schwarzkaue, die Lampenstube und die Jugendkaue

Ausstellungseröffnung: Freitag, 28.6.2019, 10.00 – 22.00 Uhr

Samstag, 29.6.2019, 12.00 – 23.00 Uhr
Im Rahmen der Extraschicht ab 18.00 Uhr kostenpflichtig

Sonntag, 30.6.2019, 10.00 – 19.00 Uhr

Verleihung des Revierkunstpreises: Sonntag, 30.6.2019, 16.00 – 17.00 Uhr 

Der Revierkunstpreis wird vom Bürgermeister der Stadt Herten,
Fred Toplak, übergeben.

Eintritt

Durch die Unterstützung unserer Sponsoren RAG und Motorworld ist am Freitag und Sonntag Eintritt frei!
Am Samstag muß eine Eintrittskarte im Rahmen der Extraschicht vorhanden sein.

Veranstaltungsort

Zeche Ewald
Werner-Heisenberg-Straße 14
45699 Herten 


Performance der Gruppe Gesprächsbereitschaft

<<DAS KREATIVQUARTIER ESSEN CITY NORD WIRD OBJEKTIV VON LIBANESENCLANS REGIERT,
FRANK STENGLEIN>>

Die Gruppe Gesprächsbereitschaft ist ein kunstaktivistisches, Street-Art-Theater Ensemble mit wechselnden Mitspieler*innen. Uns geht es um die Verfielfachung von Missverständnissen zur Aufhebung des Kapitalismus.

Beim Essener Kunstverein WBK Essen waren wir eingeladen im Rahmen der Ausstellung „AUFBRUCHHOCHZWEI“ mit einer Performance beizutragen.
Eine der Fragen der Ausstellungsauschreibung „Wohin mit dieser Migration?“ unter dem Zusatz „Die Nordstadt wird von Clans regiert“ haben wir am 23.5.2019 in einer halbstündigen Darbietung bearbeitet. Keine Sorge, fast alle Kartoffeln wurden später gegessen.

Im Anschluss an die Indoor-Veranstaltung sind wir als kleine Gruppe durch das benachbarte Nordviertel getanzt (zu einem arabischen Gassenhauer aus den Pop-Charts).

Über uns und unser Happening-Thema:

FINOW – DAS ENDE IST JETZT

FINOW ist ein Happening. Ein Happening ist eine offene künstlerische Form bei der die Erfahrung der Beteiligten im Vordergrund steht. Es ist also eine Art der Begegnung.

FINOW ist auf Reisen. Wenn ihr unseren Besuch wünscht schreibt an: xende@riseup.net

FINOW macht die Gruppe Gesprächsbereitschaft.

Der Eintritt ist frei.

FINOW ist…Eine kollektive, kollaborative, persönliche, intime und politische zwischenzeitliche Aneignung öffentlichen Raums. Jede*r macht was er will, bedenkt dabei aber, dass wir zusammen gehören. Der Titel bedeutet: “Das Ende ist Jetzt”- es geht also immer um Abschied und Neu-Anfang in allen Bereichen nach Wahl. Der Rest ist Zufall, Chaos, Humor und Not.

Mehr Videos auf unserem Youtube-Channel:

https://www.youtube.com/playlist?list=PLKatudA9-X_dvPIGmbGvuJ9tPxIvG6aw2

Die Einladung zur Ausstellung!

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Redebeitrag /Aufstehen gegen Rassismus / 21. März 2019: Internationaler Tag gegen Rassismus und Kundgebung gegen „Steeler Jungs“!

Liebe Mitmenschen,

ich bin Aktive bei AUFSTEHEN GEGEN RASSISMUS und dem ANTIRASSIMUSTELEFON Essen.

Das Antirassismustelefon1 gibt es in diesem Jahr seit 25 Jahren in Essen.
Hauptsächlich ehrenamtliche Mitarbeiter*innen beraten Betroffene von Alltags- oder institutionellem Rassismus. Es ist eine unabhängige Einrichtung von Essener Bürgerinnen und Bürgern, die gegen rassistisch-faschistische Ent­wicklun­gen und für das gleich­berechtigte Zusammenleben der unterschied­lichen Kulturen aktiv sind.

Ich stehe hier auch als Person, deren Familie hier aus Steele kommt.
Auch deshalb fühle ich mich hier und heute verantwortlich bei lautem Protest dabei zu sein.

Mein Name ist Anabel Jujol Hoppen.

Kein Doppelname weil ich verheiratet bin, sondern weil meine holländische Mutter eine spanischen Einwanderer geheiratet hat, was zu solchen langen Namen führt.

Die Familie Hoppen war eine große, kinderreiche Arbeiter*innenfamilie in Steele. Mein holländischer Urgroßvater Hoppen war als Migrant aus Holland gekommen und hatte 9 Kinder.
Fast alle arbeiteten schon von Kindesbeinen an in der Glashütte Wisthoff .
Alle haben die NS Zeit überlebt, aber, was viel wichtiger ist, fast alle haben diese Zeit hier in Steele verbracht und mussten, Gott sei Dank, nicht zur Wehrmacht, wegen Ihrer holländischen Pässe.

Mein Opa, der 2012 mit 94 Jahren gestorben ist, hat eindrucksvolle Geschichten erzählt, davon, wie er die NS Zeit und die Kriegsjahre hier in Steele erlebt hat:

Von der Nachbarin mit Parteibuch, die ihre Mitbewohnerinnen schikaniert und denunziert hat, weil sie sogenannte Vierteljuden waren.

Von Freunden, Kegelbrüdern, die nach Rechts rückten und davon, dass alle Männer auf seinem Hochzeitsfoto außer ihm, im Krieg gestorben sind, auch der 19 jährige Bruder Alfred meiner deutschen Oma.

Eine Geschichte hat mich als besonders traurig beeindruckt:

Eines Tages wurde mein Opa als jugendlicher Mann Zeuge, als eine kahlrasierte Frau in einem Karren durch Steele gezogen wurde – von grölenden NS-Männern. Sie war halbnackt und trug ein Schild um den Hals, erzählte mein Großvater: „Diese deutsche Frau schlief mit einer Judensau!“
Voller Angst und Scham hätte er sich in einem Hauseingang versteckt, berichtete er.

Die „Steeler Jungs“ laufen hier, heute und jeden Donnerstag anknüpfend an solche grauenvollen Traditionen.

Aus der Verbreitung von Angst und Schrecken ziehen sie ihre Identität und ihr Selbstwertgefühl.

Ein trauriges Leben.

Für Menschen, die wegen beliebiger Merkmale in das „Beuteschema“ dieser faschistoiden Personen passen, ist das ein untragbarer Zustand, dass sie sich womöglich, nicht nur jeden Donnerstag, in Hauseingängen verstecken müssen. Dass 2019 Menschen wieder Angst haben müssen, vor rassistischer Gewalt in Steele und anderswo, ist unerträglich. Dass Menschen, die nicht unmittelbar betroffen sind, aber solidarisch sind oder unfreiwillig zu Zeugen werden, ebenso Angst haben sollen und müssen ist nicht hinnehmbar.

Wer stellt sich dazwischen, wenn ein Steeler Junge die Drohung (auf dem ach so lustigen Karnevalswagen) wahr macht und seine Faust erhebt, gegen die Person, die er für eine Zecke hält?

Verstecken Sie sich auch in einem Hauseingang?

Ich, wir alle hoffentlich, stehen heute hier gegen die Angst und für den Mut sich Rassismus und faschistischer Gewalt in den Weg zu stellen.
Solidarisch oder als Betroffene oder Beides.
Wir drehen uns nicht weg und weichen nicht vom Fleck!
Wir sind hier und laut!

Für eine Gegenwart und eine Zukunft in Freiheit, Gleichheit und Geschwisterlichkeit!

 
ALERTA ALERTA ANTIFASCISTA!

1www.antirassismutelefon-essen.de

Antirassismustelefon Essen: 0201/232060

Rückblick / Pressemitteilung zur Kundgebung

https://www.facebook.com/notes/aufstehen-gegen-rassismus-essen/tag-gegen-rassismus-hunderte-gegen-steeler-jungs-auf-den-stra%C3%9Fen/839456959755168/

Kapitalutionen – 100 Jahre 30.3.1919 —Performace und mehr

Ich komme zur Spurenbeseitigung und Tatortreinigung von Blut, Tränen & Argumenten


Am 30.3.1919 trat in Essen eine Schachtdelegiertenkonferenz zusammen, um den Generalstreik zu beschließen. Am 10. April waren drei Viertel der Belegschaften im Ausstand. Die Konferenz fand statt am Sonntag, den 30. März 1919, im Saale des Restaurants „Alt-Essen“ in Essen, Kettwiger Straße 9 (zwei Minuten vom Hauptbahnhof Essen) und begann pünktlich vormittags 10 Uhr. http://histmove.ouvaton.org/pag/chr/pag_009/de/chro_1919_03.htm

Am 30..3.2019 tritt in Essen die Gruppe Gesprächsbereitschaft zusammen, um den Generalstreik zu re-enacten. Vor dem ehemaligen Restaurant „Alt-Essen“, Kettwiger Straße 9 (zwei Minuten vom Hauptbahnhof Essen) beginnen wir pünktlich um 10 Uhr mit der Verlesung des Generalstreikaufrufs. Anschließend gehen wir zum Jazzclub „Alte Mitte“ und bestreiken die Verhältnisse mit ungeplanten Konzerten, gemeinsamem Essen und unangekündigten Diskussionen. Als Avantgarde-Darsteller*innen haben sich bisher gefunden: die anti-identitäre Kabarettist*in Die Joscha Hendrix Ende, der psychotronische Ego-Schamane Klaus Steffen, das diaektronische Duo Johnny und das Lumpenproletariat, der heitere Posaunist Moritz Anthes und die Klüngel-Klimper-Kombo KRAM!. Um 20 Uhr endet das ganze mit einem Vortrag von Daniel Kulla über die in der deutsche Geschichtsschreibung zu kurz gekommene Revolution in Deutschland 1918-23.
(Ankündigungstext zum Vortag: https://www.classless.org/contact/►1918-23-revolution-in-deutschland/)

30.03.2019
Kapitalutionen – 100 Jahre 30.3.1919
mit
Gruppe Gesprächsbereitschaft (Street Art Theatre)
Die Joscha Hendrix Ende (Anti-Identitäres Kabarett)
Johnny & das Lumpenproletariat (Dialektonische Tanzmusik)
Moritz Anthes (Posaune)
KRAM! (Experimentelle Musik)

10 Uhr
Re-Enactment des Generalstreikaufrufs
Kettwiger Straße 9, Essen

13 Uhr
Spontane Aktionen in der „Alten Mitte“ und der Innenstadt

19 Uhr
Abendprogramm in der „Alten Mitte“ mit
Die Joscha Hendrix Ende (Anti-Identitäres Kabarett) Johnny & das Lumpenproletariat (Dialektonische Tanzmusik) Moritz Anthes (Posaune) KRAM! (Experimentelle Musik)

20 Uhr
Vortrag „Deutsche Revolution 1919-23“
von Daniel Kulla
https://www.facebook.com/events/2228860053997439/

Tinas Kismet – Talkperformance

Wo doch gerade unter dem Asphalt geträumt wird, verbreitet die Gruppe Gesprächsbereitschaft frohe, post-komplexe, therapeutische, karnavaleske und psychtronische Botschaften. Die dreiteilige Reihe TINAS KISMET stellt mündige Antworten auf verständnisverarmte Schicksalhaftigkeit aus. Dies ist auch am Titel ablesbar, wenn er entschlüsselt ist: Halb Akronym (T.here I.s N.o A.lternative) und halb Kismet – Schicksal eben. Die Veranstaltung ist als Kundgebung angemeldet, kommt zahlreich. Die Gruppe Gesprächsbereitschaft war und ist mit dem – Das Ende ist jetzt“ unterwegs, Diesmal mit von der Partie: Bianca Wickinghoff, Klaus Steffen, J X Ende(Joscha X Ende), Victoria Nyctophilia, Anabel Jujol, Mizgina Rengin. Einen Eindruck in die bisherige Arbeit findet ihr unter www.finow.org

Neue große Gemeinschaftsarbeiten aus dem CANDYSHOP

Immer wieder arbeiten Künstler*innen im CANDYSHOP, der Kunstwerkstatt für Menschen mit geistigem Handicap in Essen,  gemeinsam an großformatigen Gemälden.

Künstler Detlef Karmasch bearbeitet  zur Zeit ein Bild mit Lackspray und Acryl, das der Kollege Martin Kaminski zunächst dreifarbig grundiert hat. Schon die erste Schicht des Bildes war allerdings eine Übermalung einer alten Gemeinschaftsarbeit aus dem Jahr 2012. Auf die weitere Entwicklung des Bildes darf man gespannt sein. Die eigenwilligen Kompositionen und Farbigkeiten sind jedenfalls beeindruckend, wie ich finde.

Noch bis 15. September – Finalistenausstellung Kunstpreis Salou

Künstler*innen aus ganz Spanien haben sich auf diesen Kunstpreis beworben, der alle zwei Jahre in der Küstenstadt Salou, Nähe Tarragona verliehen wird.
Die Jury ist interessiert an neuen malerischen Positionen und hat eine Vorliebe für grenzüberschreitende Abstraktion. Ich freue mich zum zweiten Mal mit einem Bild in der Finalistenausstellung zu sein unter lauter Frauen. Kuratorin, Preisträgerinnen und Finalistinnen, diesmal waren bis auf wenige Ausnahmen alle weiblich, eine Seltenheit in der Kunstwelt.

 

Aktion: Ein gutes Leben für Alle! Eltingplatz Essen / Gegen Rassimus und Polizeigewalt, Verdrängung von Armut

Am 10.8 kam eine kleine Gruppe von 40 Demonstrierenden zusammen, um eine fröhliche Kundgebung zu gestalten.
Zu Anfang wurden sie dafür von einem Polizeiaufgebot mit mindesten 6 großen Einsatzwagen begrüßt, und Beamten in martialischen Uniformen.
Der Eltingplatz wurde quasi abgeriegelt. Es wäre beruhigend, aber unwahrscheinlich anzunehmen, dass dies zum Schutz der Kundgebung vor rechter Gewalt geschah.
Während der Veranstaltung, die durch Rap, Poetry Slam und kritische Redebeiträge Betroffener geprägt war, minimierte sich zum Glück die Polizeipräsenz auf wenige Beamte. Hier die Pressemitteilung und weiter unten die etwas deformierte Wiedergabe in der WAZ/ Der Westen.

Pressemitteilung

Für Morgen hat ein Bündnis aus verschiedenen Netzwerken rund um sozial und politisch engagierte Künstler in Essen eine Kundgebung in der Essener Nordstadt angemeldet. 10.8.18, 16.00 Uhr, Eltingplatz.
Geplant sind Redebeiträge der Veranstalter und ein offenes Mikrofon für Betroffene von Diskrimierung, Abschiebung und Polizei, bzw. sonstigen staatlichen Repressionen sowie Alltagsrassismus.Das Motto lautet: „Ein gutes Leben für Alle“ !  „Aktion: Ein gutes Leben für Alle! Eltingplatz Essen / Gegen Rassimus und Polizeigewalt, Verdrängung von Armut“ weiterlesen

Finow DAS ENDE IST JETZT Köln April 2018

Ich bin mit Freude immer wieder gerne dabei, wenn es heißt ABSCHIED NEHMEN von aller Erfahrung:

FINOW ist ein Happening. Ein Happening ist eine offene künstlerische Form bei der die Erfahrung der Beteiligten im Vordergrund steht. Es ist also eine Art der Begegnung.

FINOW ist auf Reisen. Wenn ihr unseren Besuch wünscht schreibt an: xende@riseup.net

FINOW macht die Gruppe Gesprächsbereitschaft.

Der Eintritt ist frei.

FINOW ist…

Eine kollektive, kollaborative, persönliche, intime und politische zwischenzeitliche Aneignung öffentlichen Raums. Jede*r macht was er will, bedenkt dabei aber, dass wir zusammen gehören. Der Titel bedeutet: “Das Ende ist Jetzt”- es geht also immer um Abschied und Neu-Anfang in allen Bereichen nach Wahl. Der Rest ist Zufall, Chaos, Humor und Not.

Alle Happenings hier:
http://finow.org/

Finow DAS ENDE IST JETZT Düsseldorf April 2018 // Golden Girl

Finow ist ein Happening. Ein Happening ist eine offene künstlerische Form bei der die Erfahrung der Beteiligten im Vordergrund steht. Es ist also eine Art der Begegnung. Einen ähnlichen Begegnungsraum haben die Organisation*innen bereits beim jährlichen Kunstfest “Tag Im Park” in Essen geschaffen.

Mit der Gruppe „Gesprächsbereitschaft“ habe ich bis jetzt an den Finow Performances in Essen, Duisburg, Düsseldorf und Köln teilgenommen.

Mit Danke und Copyrightangabe: Bilder aus dem Album von Jens Eckstein auf Facebook:

 

Protest gegen Rassismus bei der Essener Tafel

Die Essener Tafel hat ein Problem. Seit dem 8. Dezember 2017 nimmt die gemeinnützige Einrichtung keine neuen Bedürftigen ohne deutschen Pass auf. Schuld an der verhängten Sippenhaft soll laut Tafel der Zuzug von Geflüchteten und vermeintliches Fehlverhalten einzelner Migrant*innen sein. Die Essener Künstlerin Anabel Jujol demonstrierte am Samstag, 3. März, gegen diese Maßnahme und kritisierte die Kommunalpolitik.

Zeitgleich besuchte NRW-Integrationsminister Joachim Stamp (FDP) die Tafel und bestritt, dass in der Tafel Ausländer*innen ausgeschlossen würden.“

Zum Artikel von Dennis Pesch in der Akduell:

https://www.akduell.de/home/gesellschaft/hier-kommt-rassismus-auf-den-tisch

Protestdemonstration des Antirassismustelefon Essen vor der Essener Tafel// Aufruf:

„Protest gegen Rassismus bei der Essener Tafel“ weiterlesen