TINAS KISMET Talkperformance Kurzvideo

Im Rahmen der Recht auf Stadt Aktionswoche „Träume unter Asphalt“ im Ruhrgebiet, bewegte sich die Gruppe Gesprächsbereitschaft (finow.org) auf den Essener Bahnhofsvorplatz (Willy-Brandt-Platz) zur Verbreiterung aller Dinge. Aufgenommen am: 14.9.2018 „Wo doch gerade unter dem Asphalt geträumt wird, verbreitet die Gruppe Gesprächsbereitschaft frohe, post-komplexe, therapeutische, karnavaleske und psychtronische Botschaften.

Die dreiteilige Reihe TINAS KISMET stellt mündige Antworten auf verständnisverarmte Schicksalhaftigkeit aus. Dies ist auch am Titel ablesbar, wenn er entschlüsselt ist: Halb Akronym (T.here I.s N.o A.lternative) und halb Kismet – Schicksal eben. Die Veranstaltung ist war Kundgebung angemeldet. Die Gruppe Gesprächsbereitschaft war und ist mit dem Happening
„Finow – Das Ende ist jetzt“ unterwegs, Diesmal waren mit von der Partie: Bianca Wickinghoff, Klaus Steffen, J X Ende (Joscha X Ende), Victoria Nyctophilia, Anabel Jujol, Mizgina Rengin. Einen Eindruck in die bisherige Arbeit findet ihr unter www.finow.org“ Tinas Kismet wird gefördert von Land NRW Stadt Essen Stadt Dortmund LAG Soziokultur NW

Tinas Kismet – Talkperformance

Wo doch gerade unter dem Asphalt geträumt wird, verbreitet die Gruppe Gesprächsbereitschaft frohe, post-komplexe, therapeutische, karnavaleske und psychtronische Botschaften. Die dreiteilige Reihe TINAS KISMET stellt mündige Antworten auf verständnisverarmte Schicksalhaftigkeit aus. Dies ist auch am Titel ablesbar, wenn er entschlüsselt ist: Halb Akronym (T.here I.s N.o A.lternative) und halb Kismet – Schicksal eben. Die Veranstaltung ist als Kundgebung angemeldet, kommt zahlreich. Die Gruppe Gesprächsbereitschaft war und ist mit dem – Das Ende ist jetzt“ unterwegs, Diesmal mit von der Partie: Bianca Wickinghoff, Klaus Steffen, J X Ende(Joscha X Ende), Victoria Nyctophilia, Anabel Jujol, Mizgina Rengin. Einen Eindruck in die bisherige Arbeit findet ihr unter www.finow.org

Finow DAS ENDE IST JETZT Köln April 2018

Ich bin mit Freude immer wieder gerne dabei, wenn es heißt ABSCHIED NEHMEN von aller Erfahrung:

FINOW ist ein Happening. Ein Happening ist eine offene künstlerische Form bei der die Erfahrung der Beteiligten im Vordergrund steht. Es ist also eine Art der Begegnung.

FINOW ist auf Reisen. Wenn ihr unseren Besuch wünscht schreibt an: xende@riseup.net

FINOW macht die Gruppe Gesprächsbereitschaft.

Der Eintritt ist frei.

FINOW ist…

Eine kollektive, kollaborative, persönliche, intime und politische zwischenzeitliche Aneignung öffentlichen Raums. Jede*r macht was er will, bedenkt dabei aber, dass wir zusammen gehören. Der Titel bedeutet: “Das Ende ist Jetzt”- es geht also immer um Abschied und Neu-Anfang in allen Bereichen nach Wahl. Der Rest ist Zufall, Chaos, Humor und Not.

Alle Happenings hier:
http://finow.org/

Finow DAS ENDE IST JETZT Düsseldorf April 2018 // Golden Girl

Finow ist ein Happening. Ein Happening ist eine offene künstlerische Form bei der die Erfahrung der Beteiligten im Vordergrund steht. Es ist also eine Art der Begegnung. Einen ähnlichen Begegnungsraum haben die Organisation*innen bereits beim jährlichen Kunstfest “Tag Im Park” in Essen geschaffen.

Mit der Gruppe „Gesprächsbereitschaft“ habe ich bis jetzt an den Finow Performances in Essen, Duisburg, Düsseldorf und Köln teilgenommen.

Mit Danke und Copyrightangabe: Bilder aus dem Album von Jens Eckstein auf Facebook:

 

FINOW – DAS ENDE IST JETZT – 4.6.17 – ESSEN, WILLY-BRANDT-PLATZ – FINOW.ORG // HEAL THE WORLD


Die „Gruppe Gesprächsbereitschaft“ ist ein kunstaktivistisches Ensemble mit wechselnden Mitspieler*innen. Uns geht es um gemeinsame Erfahrungen und die Veränderung der Welt.

Ich freue mich, Teil des Happenings gewesen zu sein.
Im Kollektiv ist Scheitern sogar schöner links.

Meine Themen waren Integration & Inklusion als Angebot zur Heilung und das Ende meiner kommunalpolitischen Laufbahn, Kunst als Medizin, Tod als gerechter Ausgleich und blonde Locken.

Mit der Gruppe Gesprächsbereitschaft haben wir bereits einige, wenn auch unangekündigte Kunstaktionen in der Essener Innenstadt gemacht. 2012 zogen wir mit 20 Personen bei der Aktion “Schweihnachtsmarkt” durch die Innenstadt und propagierten “noch mehr Konsum”. 2015 wurde vor dem Limbecker Platz im Rahmen einer Kundgebung allerlei auf die Straße geworfen. 2016 agitierte die Gruppe Gesprächsbereitschaft den Kopstadtplatz. Zuletzt zog eine Spontan-Demonstration gegen die Verschärfung des Ordnungsrechts in Polizeibegleitung durch die Essener-Innenstadt. (http://netzwerk-x.org/vortaeuschen-ei…)

Wir sind Kunst und kriegen deshalb Fördergeld. Vom Land NRW im Rahmen der “Individuellen Künstlerförderung”, vom Regionalverband Ruhr, vom Kulturbüro der Stadt Essen, die den Denkodrom e.V. schon seit Jahren freundlich unterstützt, von der Sparkasse Essen.

Alle Künstler*innen werden bei uns fair bezahlt, niemand arbeitet umsonst. FINOW ist unser aller Gelegenheit uns die Innenstadt als öffentlichen Raum für ein paar Stunden zurück zu holen

zu Gast bei KARO:

++++SICK DANCING PRINCESS OF MODALVERBS++++

„Die Sick Dancing Princess ist lebendig und die Modalitäten werden Realitäten. Hinter dem Vorhang lauert die Armut und die durch Eigentbrötlerei und Brennaus angekrankten Kulturverhältnisse, aber im Spiegel delirieren unsere 4 PerformerInnen für euch am Donnerstag in Oberhausen, am Freitag in Duisburg, am Samstag in Witten und am Sonntag in Essen. Tanz den Keine-Ahnung – look it’s transforming!“
Kommt herum!

Performance mit Joscha Hendricksende, Sara Hasenbrink (Puppenspiel), Paulina Almeida (Tanz) und Julius Gabriel (Sax)
sick

„Akduell“ zum Trauermarsch in Düsseldorf

http://akduell.de/2015/04/mehr-ohnmacht-als-wut/
trauermarschakduell

Am Samstag, den neunten Mai, wird in Düsseldorf ein weiteres Mal gegen die europäische Grenzpolitik protestiert. Hierbei steht allerdings weniger die Kritik der Täter*innenseite im Mittelpunkt, sondern die Trauer um die Opfer. Veranstalter*innen sind das Psychosoziale Zentrum für Flüchtlinge Düsseldorf (PSZ), Amnesty International, Occupy Düsseldorf und die Künstlerinnen Mizgina Rengin und Anabel Jujol. „„Akduell“ zum Trauermarsch in Düsseldorf“ weiterlesen

Presse zur Performance / junges Museum Bottrop

Kunst als wissenschaftliche Versuchsanordnung

 Anabel Jujol spielt im Jungen Museum mit diesen Assoziationen.Welche Prozesse laufen im Gehirn ab, wie real sind die Bilder, die wir sehen oder wie lassen sich Sehen und Wissen, Illusion, Realität und Kunst zusammenbringen? Dies sind Fragen, mit denen die Künstlerin sich in ihrer Arbeit – und vor allem jetzt in ihrer Performance „Come Closer/Intravision 2013“ im Jungen Museum – auseinandersetzt.

Dort spürt sie aber weniger Hirnströmen nach. Vielmehr nimmt sie zum Teil eigene Arbeiten unter die sezierende „Lupe“, die als QR-Codes an der Wand mit einem I-Pad „gelesen“ werden können oder als lange Reihe willkürlich anmutender Bildsequenzen am Betrachter vorüberflimmern – sofern er die Videobrille aufsetzt. Anabel Jujol (geboren 1966 in Essen) spielt in ihrer gut zweistündigen Performance mit diesen vermeintlich wissenschaftlich daherkommenden Eindrücken, hinter denen bei aller Abstraktheit im Einzelnen immer wieder der Mensch im Gesamtkontext aufscheint.

Die unterschiedlichen Räume im Jungen Museum werden so zum Parcours des Denkens, Fühlens und Ertastens und stehen so sicherlich auch für die Möglichkeiten menschlicher Wahrnehmung, sondern verweise auch ein fast hilflos anmutendes Ausgeliefertsein an ein System „Wissenschaft“. Ein längerer Aufenthalt – auf jeden Fall mehr als nur fünf Minuten – in diesen Gedanken-Räumen ist ernsthaft zu empfehlen.

Dirk Aschendorf

http://www.derwesten.de/staedte/bottrop/kunst-als-wissenschaftliche-versuchsanordnung-aimp-id7832390.html

COME CLOSER – INTRAVISION 2013 – PERFORMANCE/INSTALLATION – junges Museum Bottrop

Das Konzept/ die Vision:
Das Bewusstsein ist im Gehirn verortet. Jeder Gedanke kann am Monitor visualisiert werden. Die Kunst ist im Wandel. Der Gedanke entwickelt eine eigene optische Ästhetik, unabhängig von jeglicher Bedeutung. Die Künstlerin ist Schöpferin kunstvoller Gedanken. Das Atelier der Künstlerin ist ihr Labor. Mit Hilfe von bildgebenden Verfahren visualisiert sie künstliche, künstlerische Abbildungen ihrer Gedanken.

Offenes Labor: Einzeln kann der Gast das Labor betreten und Zeuge und Teilnehmer des Schaffensprozesses /Experimentes werden. Im künstlichen Licht bei fremder Geräuschkulisse ist er allein mit der Künstlerin. Nach dem Besuch werden die persönlichen „Bilder“ auf einer Videobrille zur individuellen Betrachtung zur Verfügung gestellt. Barcodes vermitteln “Botschaften” aus der Kunst.

Datum:
Donnerstag, 18. Juli 2013, 18:00-21.00 Uhr
Donnerstag, 11. April 2013, 18:00-21.00 Uhr

Eintritt:
Kein EintrittVeranstaltungsort/Adresse:

Blumenstraße 12-14, 46236, Bottrop

Presse:

Die unterschiedlichen Räume im Jungen Museum werden so zum Parcours des Denkens, Fühlens und Ertastens und stehen so sicherlich auch für die Möglichkeiten menschlicher Wahrnehmung, sondern verweise auch ein fast hilflos anmutendes Ausgeliefertsein an ein System „Wissenschaft“. Ein längerer Aufenthalt – auf jeden Fall mehr als nur fünf Minuten – in diesen Gedanken-Räumen ist ernsthaft zu empfehlen.

http://www.derwesten.de/staedte/bottrop/kunst-als-wissenschaftliche-versuchsanordnung-aimp-id7832390.html

 

 

 

Performance „offenes Labor“, reinraum, Düsseldorf, April 2010

Die Vision:
Das Bewußtsein ist im Gehirn verortet. Jeder Gedanke kann am Monitor visualisiert werden.
Die Kunst ist im Wandel. Der Gedanke entwickelt eine eigene optische Ästhetik unabhängig von jeglicher Bedeutung. Der Künstler ist Schöpfer kunstvoller Gedanken.
Das Atelier des Künstlers ist sein Labor. Mit Hilfe von bildgebenden Verfahren visualisiert er künstliche, künstlerische Abbildungen seiner Gedanken.

 

Offenes Labor:
Einzeln kann der Gast das Labor betreten und Zeuge und Teilnehmer des Schaffensprozesses/Experimentes werden. Im künstlichen Licht bei fremder Geräuschkulisse ist er allein mit der Künstlerin. Nach dem Besuch werden die persönlichen „Bilder“ auf einer Videobrille zur individuellen Betrachtung zur Verfügung gestellt.