„Vom Anderen. Zur Möglichkeit und Unmöglichkeit von Utopien im 21. Jahrhundert“

IV. Vernissage: Der utopische Entwurf in der Kunst

Sonntag, 8. August 2021 — Conne Island Freisitz

  • Eröffnung am Sonntag, den 8. August 2021: 16 bis 22 Uhr
  • Die Ausstellung ist von Montag (9. August) bis Samstag (14. August) geöffnet von 14 bis 18 Uhr

Bestehende Begriffe sind eng umrissen und haben bereits ihren Bedeutungsgehalt. Sie beschreiben das, was wir bereits kennen und erfahren haben. Utopien ist per definitionem zu eigen, dass sie über das Bestehende hinausgreifen. Wie soll man Ideen fassen, die außerhalb des Bestehenden liegen und für die es noch keine Begrifflichkeit gibt? Theodor W. Adorno sieht das Potenzial eines utopischen Ausdrucks in der Kunst. In Kunst kann in Konstellationen, durch nicht-sprachliche Ausdrucksmittel, neue Ideen mitgeteilt und zugänglich gemacht werden. Im Projekt soll eine Ausstellung Künstlerinnen und Künstlern, die bereits in künstlerischen Kontexten etabliert sind, aber auch allen, die sich dafür interessieren, die Möglichkeit geben, sich künstlerisch ihrem Begriff einer Utopie zu nähern. Der Freisitz des Conne Island, der Saal und die verschiedenen Plenumsräume bieten Raum für verschiedenste Darbietungsformen. Die Form der Gestaltung bleibt allen Teilnehmenden freigestellt: Von Malerei und Fotografien, über Installationen, Video- und Audiodarbietungen bis hin zu Performances ist alles möglich.

Vollständiges Programm:

https://utopie.conne-island.de/

Einer meiner Beiträge zur Gruppenausstellung:

Ausgehend von diesem „Arbeitsauftrag“ habe ich Bedeutungsebenen zusammengestellt, die Vergangenheit und Zukunft, Leben und Tod, Privates und Politisches, digitales und analoges zusammenbringen. Fragmente werden mit einem vollständigen Narrativ zu Wahnsinn und Liebe collagiert. Tonspuren überlagern sich und erweitern oder verstärken den Kontext. Es entsteht ein ca. 40 minütiges Arrangement im Sinne einer Prophezeiung. Der Eindruck einer feministischen Perspektive ist gewollt. Hinter allem steht die Frage nach der Kraft der Kunst und wie sich Weiblichkeit darin autoritär darstellen darf oder kann.


„Der autoritäre Charakter“ eine Studie im lokalen Umfeld

Ein Projekt zum Stipendium des Landes NRW // August 2020

Basierend auf dem Facebooklogbuch mit 30 lyrischen, politischen, satirischen oder absurden Einträgen ist dieses biografisch und politisch inspirierte und ebenso absurde Künstlerinnenbuch als interaktives PDF entstanden. Das Buch kann per E-Mail hier bestellt werden.

Auszüge/Screenshots:


Die Facebook Logbucheinträge findet ihr hier in chronologischer Reihenfolge
zum nachlesen:


LOGBUCHEINTRAG 001 // 26.8.2020
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Projektskizze Stipendium Land NRW
Neue Werkreihe: „der autoritäre Charakter“
– eine Studie im lokalen Umfeld
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heutige Inspirationsquellen:

Living in a bacterial world – Bini Adamczak 24.8.20 in OXI
https://oxiblog.de/living-in-a-bacterial-world-corona/…

Video Thomas Kufen in #Kufen2020
http://kufen2020.de/thomas-kufen-videos.html

Gedicht:
Wer schreitet so stolz und froh wie ein Kind,
es ist der Thomas, er schreitet geschwind.

Er läuft und läuft, er schreitet voran.
Er geht den Weg, weil er es kann.

Das weisse Hemd die Unschuld zeigt,
das Grinsen sagt: Ich bin bereit.

„Der Kaiser ist nackt“ möchte ich rufen.
Ach was, es ist ja nur der Kufen.

Sprache/Worte/Begriffe:
LINE OF CONTROL
DEMARKATIONSLINIE

Ereignisse:
letzte Ratssitzung Stadtrat Essen der Wahlperiode (3 Jahre ohne Mandat)
ADF Nachrücker erste+letzte Ratssitzung

To do Liste:
Portraitzeichnungen
Lebensläufe
Screenshots
anfertigen und sammeln
für Mindmap 

LOGBUCHEINTRAG 002 / 27.8.2020
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• Erstellung von Zeichnungen und Textschnipseln• Lesearbeit (Bemerkungen zu ›The Authoritarian Personality‹)• Anhören eines Podcasts im Format „Kamingespräche-alte weiße Männer“ zum Thema „Clan“
(Erkenntnisgewinn: Frank Stenglein lispelt)
https://www.nah-und-direkt.de/wie-sind-die…/
• Vortrag angeschaut: Karin Stögner: Autoritäre Persönlichkeit heute
https://www.youtube.com/watch?v=rthoJKKJjTE

Logbucheinträge 003-030 hier:
https://www.facebook.com/AnabelJujol

DIE GROSSE 2020/2021

Voller Vorfreude und mit der Hoffnung, dass die Ausstellung im Museum Kunstpalast unter angemessenen Bedingungen stattfinden kann, lade ich ein, die große NRW Gruppenausstellung im Museum Kunstpalast in Düsseldorf zu besuchen.Ich zeige dort zwei meiner Arbeiten auf Steinpapier und hoffe auf positive Resonanz für Inhalt, Technik und Ästhetik der Werke.



https://diegrosse.de/intro2020

DIE GROSSE 2021 wird am 19.06.2021 eröffnet.
(Laufzeit: 20.06.– 25.07.2021)

Kunstpalast
Düsseldorf

Kulturzentrum Ehrenhof
Ehrenhof 4-5
40479 Düsseldorf
T +49 (0)211–566 42 100 
(Mo–Fr 8–18 Uhr)


Teilnahme am Kreischfestival 2020 in Essen

Plakate im Großformat: 18/1 – Zu sehen an Großflächen im August 2020 im gesamten Essener Stadtgebiet an ausgewählten Plakatflächen

Titel: Who cares (about gender)? oder CareCare :: KERKER

Plakat zum Thema Care Arbeit zeigt ein Personen Bunker, Blumen, Vulva, lila nonbinäre Person

Titel: Kettenduldung oder KERKER BRD

Titel: Polizeigewalt oder KERKER der Angst

Gruppe Gesprächsbereitschaft: „alte schwarze Säcke“

9. Februar 2020, 19.00 Uhr, Lokal Harmonie, Duisburg


https://www.facebook.com/events/763233507521852/

Vieles wird nicht besser und einiges schlechter. Wie umgehen mit dem Gefühl andauernder Ohnmacht? Dem Anrennen gegen immer dieselben Wände? Was macht das mit uns, dass sich etwas nicht ändert oder gar ändern lässt?

Der Titel der Performance bezieht sich auf Leichensäcke, die eine der Performer*innen bereits vor Jahren für Protestaktionen gegen das beaufsichtigte Sterben im Mittelmeer kaufte.

Die Performance wurde von Anabel Jujol und Joscha X Ende ursprünglich für eine Seebrücke-Kundgebung entwickelt. In erweiterter Fassung und mit weiteren Mitspieler*innen bringen wir sie nun einmalig im Lokal Harmonie zur Aufführung.

Anabel Jujol auf der Revierkunst 2019

Ich freue mich auf der Revierkunst 2019 dabei zu sein.
In der Jugendkaue präsentiere ich im klassischen Ruhrgebiets-Zechenambiente meine neuesten Arbeiten.
Kommt gucken oder quatschen.
Ich bin an allen drei Tagen vor Ort (wie das im Bergbau halt so heißt ;-)).

Es gibt einen Publikums- und einen Künstler*innenpreis.
Nur so am Rande.

Und vielleicht mache ich ja wieder kleine Portraits TO GO – wie auf dem Kirchentag.
Freu mich auf Euch.

Öffnungszeiten und Adresse:

Die 8. Revierkunst findet in der Zeche Ewald in Herten statt.
Ausstellungorte ssind die historische Schwarzkaue, die Lampenstube und die Jugendkaue

Ausstellungseröffnung: Freitag, 28.6.2019, 10.00 – 22.00 Uhr

Samstag, 29.6.2019, 12.00 – 23.00 Uhr
Im Rahmen der Extraschicht ab 18.00 Uhr kostenpflichtig

Sonntag, 30.6.2019, 10.00 – 19.00 Uhr

Verleihung des Revierkunstpreises: Sonntag, 30.6.2019, 16.00 – 17.00 Uhr 

Der Revierkunstpreis wird vom Bürgermeister der Stadt Herten,
Fred Toplak, übergeben.

Eintritt

Durch die Unterstützung unserer Sponsoren RAG und Motorworld ist am Freitag und Sonntag Eintritt frei!
Am Samstag muß eine Eintrittskarte im Rahmen der Extraschicht vorhanden sein.

Veranstaltungsort

Zeche Ewald
Werner-Heisenberg-Straße 14
45699 Herten 


Performance der Gruppe Gesprächsbereitschaft

<<DAS KREATIVQUARTIER ESSEN CITY NORD WIRD OBJEKTIV VON LIBANESENCLANS REGIERT,
FRANK STENGLEIN>>

Die Gruppe Gesprächsbereitschaft ist ein kunstaktivistisches, Street-Art-Theater Ensemble mit wechselnden Mitspieler*innen. Uns geht es um die Verfielfachung von Missverständnissen zur Aufhebung des Kapitalismus.

Beim Essener Kunstverein WBK Essen waren wir eingeladen im Rahmen der Ausstellung „AUFBRUCHHOCHZWEI“ mit einer Performance beizutragen.
Eine der Fragen der Ausstellungsauschreibung „Wohin mit dieser Migration?“ unter dem Zusatz „Die Nordstadt wird von Clans regiert“ haben wir am 23.5.2019 in einer halbstündigen Darbietung bearbeitet. Keine Sorge, fast alle Kartoffeln wurden später gegessen.

Im Anschluss an die Indoor-Veranstaltung sind wir als kleine Gruppe durch das benachbarte Nordviertel getanzt (zu einem arabischen Gassenhauer aus den Pop-Charts).

Über uns und unser Happening-Thema:

FINOW – DAS ENDE IST JETZT

FINOW ist ein Happening. Ein Happening ist eine offene künstlerische Form bei der die Erfahrung der Beteiligten im Vordergrund steht. Es ist also eine Art der Begegnung.

FINOW ist auf Reisen. Wenn ihr unseren Besuch wünscht schreibt an: xende@riseup.net

FINOW macht die Gruppe Gesprächsbereitschaft.

Der Eintritt ist frei.

FINOW ist…Eine kollektive, kollaborative, persönliche, intime und politische zwischenzeitliche Aneignung öffentlichen Raums. Jede*r macht was er will, bedenkt dabei aber, dass wir zusammen gehören. Der Titel bedeutet: “Das Ende ist Jetzt”- es geht also immer um Abschied und Neu-Anfang in allen Bereichen nach Wahl. Der Rest ist Zufall, Chaos, Humor und Not.

Mehr Videos auf unserem Youtube-Channel:

https://www.youtube.com/playlist?list=PLKatudA9-X_dvPIGmbGvuJ9tPxIvG6aw2

Die Einladung zur Ausstellung!

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Redebeitrag /Aufstehen gegen Rassismus / 21. März 2019: Internationaler Tag gegen Rassismus und Kundgebung gegen „Steeler Jungs“!

Liebe Mitmenschen,

ich bin Aktive bei AUFSTEHEN GEGEN RASSISMUS und dem ANTIRASSIMUSTELEFON Essen.

Das Antirassismustelefon1 gibt es in diesem Jahr seit 25 Jahren in Essen.
Hauptsächlich ehrenamtliche Mitarbeiter*innen beraten Betroffene von Alltags- oder institutionellem Rassismus. Es ist eine unabhängige Einrichtung von Essener Bürgerinnen und Bürgern, die gegen rassistisch-faschistische Ent­wicklun­gen und für das gleich­berechtigte Zusammenleben der unterschied­lichen Kulturen aktiv sind.

Ich stehe hier auch als Person, deren Familie hier aus Steele kommt.
Auch deshalb fühle ich mich hier und heute verantwortlich bei lautem Protest dabei zu sein.

Mein Name ist Anabel Jujol Hoppen.

Kein Doppelname weil ich verheiratet bin, sondern weil meine holländische Mutter eine spanischen Einwanderer geheiratet hat, was zu solchen langen Namen führt.

Die Familie Hoppen war eine große, kinderreiche Arbeiter*innenfamilie in Steele. Mein holländischer Urgroßvater Hoppen war als Migrant aus Holland gekommen und hatte 9 Kinder.
Fast alle arbeiteten schon von Kindesbeinen an in der Glashütte Wisthoff .
Alle haben die NS Zeit überlebt, aber, was viel wichtiger ist, fast alle haben diese Zeit hier in Steele verbracht und mussten, Gott sei Dank, nicht zur Wehrmacht, wegen Ihrer holländischen Pässe.

Mein Opa, der 2012 mit 94 Jahren gestorben ist, hat eindrucksvolle Geschichten erzählt, davon, wie er die NS Zeit und die Kriegsjahre hier in Steele erlebt hat:

Von der Nachbarin mit Parteibuch, die ihre Mitbewohnerinnen schikaniert und denunziert hat, weil sie sogenannte Vierteljuden waren.

Von Freunden, Kegelbrüdern, die nach Rechts rückten und davon, dass alle Männer auf seinem Hochzeitsfoto außer ihm, im Krieg gestorben sind, auch der 19 jährige Bruder Alfred meiner deutschen Oma.

Eine Geschichte hat mich als besonders traurig beeindruckt:

Eines Tages wurde mein Opa als jugendlicher Mann Zeuge, als eine kahlrasierte Frau in einem Karren durch Steele gezogen wurde – von grölenden NS-Männern. Sie war halbnackt und trug ein Schild um den Hals, erzählte mein Großvater: „Diese deutsche Frau schlief mit einer Judensau!“
Voller Angst und Scham hätte er sich in einem Hauseingang versteckt, berichtete er.

Die „Steeler Jungs“ laufen hier, heute und jeden Donnerstag anknüpfend an solche grauenvollen Traditionen.

Aus der Verbreitung von Angst und Schrecken ziehen sie ihre Identität und ihr Selbstwertgefühl.

Ein trauriges Leben.

Für Menschen, die wegen beliebiger Merkmale in das „Beuteschema“ dieser faschistoiden Personen passen, ist das ein untragbarer Zustand, dass sie sich womöglich, nicht nur jeden Donnerstag, in Hauseingängen verstecken müssen. Dass 2019 Menschen wieder Angst haben müssen, vor rassistischer Gewalt in Steele und anderswo, ist unerträglich. Dass Menschen, die nicht unmittelbar betroffen sind, aber solidarisch sind oder unfreiwillig zu Zeugen werden, ebenso Angst haben sollen und müssen ist nicht hinnehmbar.

Wer stellt sich dazwischen, wenn ein Steeler Junge die Drohung (auf dem ach so lustigen Karnevalswagen) wahr macht und seine Faust erhebt, gegen die Person, die er für eine Zecke hält?

Verstecken Sie sich auch in einem Hauseingang?

Ich, wir alle hoffentlich, stehen heute hier gegen die Angst und für den Mut sich Rassismus und faschistischer Gewalt in den Weg zu stellen.
Solidarisch oder als Betroffene oder Beides.
Wir drehen uns nicht weg und weichen nicht vom Fleck!
Wir sind hier und laut!

Für eine Gegenwart und eine Zukunft in Freiheit, Gleichheit und Geschwisterlichkeit!

 
ALERTA ALERTA ANTIFASCISTA!

1www.antirassismutelefon-essen.de

Antirassismustelefon Essen: 0201/232060

Rückblick / Pressemitteilung zur Kundgebung

https://www.facebook.com/notes/aufstehen-gegen-rassismus-essen/tag-gegen-rassismus-hunderte-gegen-steeler-jungs-auf-den-stra%C3%9Fen/839456959755168/

Kapitalutionen – 100 Jahre 30.3.1919 —Performace und mehr

Ich komme zur Spurenbeseitigung und Tatortreinigung von Blut, Tränen & Argumenten


Am 30.3.1919 trat in Essen eine Schachtdelegiertenkonferenz zusammen, um den Generalstreik zu beschließen. Am 10. April waren drei Viertel der Belegschaften im Ausstand. Die Konferenz fand statt am Sonntag, den 30. März 1919, im Saale des Restaurants „Alt-Essen“ in Essen, Kettwiger Straße 9 (zwei Minuten vom Hauptbahnhof Essen) und begann pünktlich vormittags 10 Uhr. http://histmove.ouvaton.org/pag/chr/pag_009/de/chro_1919_03.htm

Am 30..3.2019 tritt in Essen die Gruppe Gesprächsbereitschaft zusammen, um den Generalstreik zu re-enacten. Vor dem ehemaligen Restaurant „Alt-Essen“, Kettwiger Straße 9 (zwei Minuten vom Hauptbahnhof Essen) beginnen wir pünktlich um 10 Uhr mit der Verlesung des Generalstreikaufrufs. Anschließend gehen wir zum Jazzclub „Alte Mitte“ und bestreiken die Verhältnisse mit ungeplanten Konzerten, gemeinsamem Essen und unangekündigten Diskussionen. Als Avantgarde-Darsteller*innen haben sich bisher gefunden: die anti-identitäre Kabarettist*in Die Joscha Hendrix Ende, der psychotronische Ego-Schamane Klaus Steffen, das diaektronische Duo Johnny und das Lumpenproletariat, der heitere Posaunist Moritz Anthes und die Klüngel-Klimper-Kombo KRAM!. Um 20 Uhr endet das ganze mit einem Vortrag von Daniel Kulla über die in der deutsche Geschichtsschreibung zu kurz gekommene Revolution in Deutschland 1918-23.
(Ankündigungstext zum Vortag: https://www.classless.org/contact/►1918-23-revolution-in-deutschland/)

30.03.2019
Kapitalutionen – 100 Jahre 30.3.1919
mit
Gruppe Gesprächsbereitschaft (Street Art Theatre)
Die Joscha Hendrix Ende (Anti-Identitäres Kabarett)
Johnny & das Lumpenproletariat (Dialektonische Tanzmusik)
Moritz Anthes (Posaune)
KRAM! (Experimentelle Musik)

10 Uhr
Re-Enactment des Generalstreikaufrufs
Kettwiger Straße 9, Essen

13 Uhr
Spontane Aktionen in der „Alten Mitte“ und der Innenstadt

19 Uhr
Abendprogramm in der „Alten Mitte“ mit
Die Joscha Hendrix Ende (Anti-Identitäres Kabarett) Johnny & das Lumpenproletariat (Dialektonische Tanzmusik) Moritz Anthes (Posaune) KRAM! (Experimentelle Musik)

20 Uhr
Vortrag „Deutsche Revolution 1919-23“
von Daniel Kulla
https://www.facebook.com/events/2228860053997439/

Tinas Kismet – Talkperformance

Wo doch gerade unter dem Asphalt geträumt wird, verbreitet die Gruppe Gesprächsbereitschaft frohe, post-komplexe, therapeutische, karnavaleske und psychtronische Botschaften. Die dreiteilige Reihe TINAS KISMET stellt mündige Antworten auf verständnisverarmte Schicksalhaftigkeit aus. Dies ist auch am Titel ablesbar, wenn er entschlüsselt ist: Halb Akronym (T.here I.s N.o A.lternative) und halb Kismet – Schicksal eben. Die Veranstaltung ist als Kundgebung angemeldet, kommt zahlreich. Die Gruppe Gesprächsbereitschaft war und ist mit dem – Das Ende ist jetzt“ unterwegs, Diesmal mit von der Partie: Bianca Wickinghoff, Klaus Steffen, J X Ende(Joscha X Ende), Victoria Nyctophilia, Anabel Jujol, Mizgina Rengin. Einen Eindruck in die bisherige Arbeit findet ihr unter www.finow.org