COME CLOSER – INTRAVISION 2013 – PERFORMANCE/INSTALLATION – junges Museum Bottrop

Das Konzept/ die Vision:
Das Bewusstsein ist im Gehirn verortet. Jeder Gedanke kann am Monitor visualisiert werden. Die Kunst ist im Wandel. Der Gedanke entwickelt eine eigene optische Ästhetik, unabhängig von jeglicher Bedeutung. Die Künstlerin ist Schöpferin kunstvoller Gedanken. Das Atelier der Künstlerin ist ihr Labor. Mit Hilfe von bildgebenden Verfahren visualisiert sie künstliche, künstlerische Abbildungen ihrer Gedanken.

Offenes Labor: Einzeln kann der Gast das Labor betreten und Zeuge und Teilnehmer des Schaffensprozesses /Experimentes werden. Im künstlichen Licht bei fremder Geräuschkulisse ist er allein mit der Künstlerin. Nach dem Besuch werden die persönlichen „Bilder“ auf einer Videobrille zur individuellen Betrachtung zur Verfügung gestellt. Barcodes vermitteln “Botschaften” aus der Kunst.

Datum:
Donnerstag, 18. Juli 2013, 18:00-21.00 Uhr
Donnerstag, 11. April 2013, 18:00-21.00 Uhr

Eintritt:
Kein EintrittVeranstaltungsort/Adresse:

Blumenstraße 12-14, 46236, Bottrop

Presse:

Die unterschiedlichen Räume im Jungen Museum werden so zum Parcours des Denkens, Fühlens und Ertastens und stehen so sicherlich auch für die Möglichkeiten menschlicher Wahrnehmung, sondern verweise auch ein fast hilflos anmutendes Ausgeliefertsein an ein System „Wissenschaft“. Ein längerer Aufenthalt – auf jeden Fall mehr als nur fünf Minuten – in diesen Gedanken-Räumen ist ernsthaft zu empfehlen.

http://www.derwesten.de/staedte/bottrop/kunst-als-wissenschaftliche-versuchsanordnung-aimp-id7832390.html

 

 

 

KUKT KARO KUKT – Ausstellung und Lesung im „KARO Kunst an der Kasteienstraße“ 17. November 18.00 Uhr

Ulrike Huckel, Anabel Jujol,
Martina Levenig, Annette Schnitzler stellen aus
Markus Rührer* liest
Absurdes und Verdrehtes
gegen Novemberfrust und
Lichterketten

Einladung zur Ausstellung am
17. November 2012 ab 18.00 Uhr
Lesung 19.00 Uhr
KARO Kunst in der Kasteienstraße
Kasteienstraße 2
45127 Essen

*Schauspieler zur Zeit am Schauspiel Essen und Theater Oberhausen

Performance „offenes Labor“, reinraum, Düsseldorf, April 2010

Die Vision:
Das Bewußtsein ist im Gehirn verortet. Jeder Gedanke kann am Monitor visualisiert werden.
Die Kunst ist im Wandel. Der Gedanke entwickelt eine eigene optische Ästhetik unabhängig von jeglicher Bedeutung. Der Künstler ist Schöpfer kunstvoller Gedanken.
Das Atelier des Künstlers ist sein Labor. Mit Hilfe von bildgebenden Verfahren visualisiert er künstliche, künstlerische Abbildungen seiner Gedanken.

 

Offenes Labor:
Einzeln kann der Gast das Labor betreten und Zeuge und Teilnehmer des Schaffensprozesses/Experimentes werden. Im künstlichen Licht bei fremder Geräuschkulisse ist er allein mit der Künstlerin. Nach dem Besuch werden die persönlichen „Bilder“ auf einer Videobrille zur individuellen Betrachtung zur Verfügung gestellt.