„Akduell“ zum Trauermarsch in Düsseldorf

http://akduell.de/2015/04/mehr-ohnmacht-als-wut/
trauermarschakduell

Am Samstag, den neunten Mai, wird in Düsseldorf ein weiteres Mal gegen die europäische Grenzpolitik protestiert. Hierbei steht allerdings weniger die Kritik der Täter*innenseite im Mittelpunkt, sondern die Trauer um die Opfer. Veranstalter*innen sind das Psychosoziale Zentrum für Flüchtlinge Düsseldorf (PSZ), Amnesty International, Occupy Düsseldorf und die Künstlerinnen Mizgina Rengin und Anabel Jujol. „„Akduell“ zum Trauermarsch in Düsseldorf“ weiterlesen

9. MAI – TRAUERMARSCH ZUM GEDENKEN AN DIE OPFER AN DEN EU AUSSENGRENZEN

Während bereits neue Katastrophen die Nachrichten bestimmen, wollen manche ihren eigenen Rythmus finden, mit Ohnmacht, Trauer und Wut angesichts des Sterbens im Mittelmeer umzugehen. Wenn wir uns nicht von natürlichem Mitgefühl entfremden, sondern den Schmerz sichtbar und öffentlch erleben, helfen wir dieser Gesellschaft ein menschlicheres Gesicht zu geben.

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Cécile Lecomte -Das Eichhörnchen im Interview – Februar 2014

Die Essener Künstlerin Anabel Jujol traf in Essen die Kletteraktivistin Cécile Lecomte, genannt „Das Eichhörnchen“, zu einem Gespräch
über subversive Kletterkunst und kreative Kapitalismuskritik in Zeiten der Energiewende
Cécile Lecomte machte im Rahmen ihrer Lesereise zu ihrem ersten Buch „Kommen Sie da runter“ am 13. Februar 2014 auch Station in Essen.
Circa 50 interessierte BesucherInnen kamen in die kleine Atelier-Galerie KARO Kunst in der Kasteienstraße, um „Das Eichhörnchen“ zu hören. Sie spendeten lebhaften Beifall. Hier eine gekürzte Zusammenfassung des Interviews.

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Frühlingserwachen – Erste Arbeiten 2015

Sie wollen mitmischen // WAZ Artikel zur Kunstwerkstatt der Diakonie

https://www.derwesten.de/staedte/essen/sie-wollen-mitmischen-id9752662.html
diakonie

Es hat etwas mit Wertschätzung zu tun, wenn man die Bilder, die Menschen mit Behinderung gemalt haben, ordentlich einrahmt, professionell aufhängt und offiziell zur Ausstellung erklärt. Das ist zuletzt in Steele geschehen, im Amtsgericht, „schön schräg“ heißt die Schau mit Bildern von Bewohnern der Häuser des Diakoniewerks. Die Schau ist noch bis Ende September zu sehen, und Anabel Jujol sagt: „Es gibt bereits Konkurrenzen um manche Bilder und Auseinandersetzungen von Interessenten, wer was kaufen darf.“
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