Cécile Lecomte -Das Eichhörnchen im Interview – Februar 2014

Die Essener Künstlerin Anabel Jujol traf in Essen die Kletteraktivistin Cécile Lecomte, genannt „Das Eichhörnchen“, zu einem Gespräch
über subversive Kletterkunst und kreative Kapitalismuskritik in Zeiten der Energiewende
Cécile Lecomte machte im Rahmen ihrer Lesereise zu ihrem ersten Buch „Kommen Sie da runter“ am 13. Februar 2014 auch Station in Essen.
Circa 50 interessierte BesucherInnen kamen in die kleine Atelier-Galerie KARO Kunst in der Kasteienstraße, um „Das Eichhörnchen“ zu hören. Sie spendeten lebhaften Beifall. Hier eine gekürzte Zusammenfassung des Interviews.

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Sie wollen mitmischen // WAZ Artikel zur Kunstwerkstatt der Diakonie

https://www.derwesten.de/staedte/essen/sie-wollen-mitmischen-id9752662.html
diakonie

Es hat etwas mit Wertschätzung zu tun, wenn man die Bilder, die Menschen mit Behinderung gemalt haben, ordentlich einrahmt, professionell aufhängt und offiziell zur Ausstellung erklärt. Das ist zuletzt in Steele geschehen, im Amtsgericht, „schön schräg“ heißt die Schau mit Bildern von Bewohnern der Häuser des Diakoniewerks. Die Schau ist noch bis Ende September zu sehen, und Anabel Jujol sagt: „Es gibt bereits Konkurrenzen um manche Bilder und Auseinandersetzungen von Interessenten, wer was kaufen darf.“
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Beitrag/Essen stellt sich quer/ Kundgebung gegen Rechts im Rat der Stadt Essen

mein Redebeitrag für die Parteipiraten-Fraktion zur ersten Ratsitzung nach der Kommunalwahl

Wut im Bauch. Lass sie raus?

Der Rechtsruck in Teilen Europas und in Deutschland, macht sich auch in unserer Kommune deutlich bemerkbar.
Dass es Parteien in einen Stadtrat geschafft haben, die mit rassistischen Parolen Wahlkampf machen und Diskriminierung und Menschenfeindlichkeit als politisches Programm verpacken, ist beschämend, empörend und kann auch wütend machen.

Es ist ein Symptom einer Gesellschaft, die auf dem Weg in die Moderne aufgeklärter Zeiten erhebliche Widerstände auslöst,

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Parteiaustritt – DIE LINKE

(Ergänzende Infos-
erste Zusammenarbeit mit der Linken 2012/2013 BB KulturgutEssen/
Parteieintritt November 2013 nach der Entscheidung der Bitte nach zu kommen, Listenkandidatin für den KV Essen zu werden.
Partei ist für mich inhaltlicher Konsens und Regelwerk- keine moralische Institution ähnlich einer Kirche. Ich kann ohne Kirche glauben und ohne Partei links sein)

Erklärung zum Parteiaustritt

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Erklärung/Fraktionsbildung

26. Mai 2014

Liebe Genossinnen und Genossen,

Die Spaltung im Kreisverband Essen hat auch den Wahlkampf schwer belastet und dem Ansehen der Partei DIE LINKE in der Stadt Essen massiv geschadet. Für eine erfolgreiche Zusammenarbeit der Fraktion in der kommenden Ratsperiode sind die Weichen aufgrund der von tiefem Misstrauen geprägten Atmosphäre denkbar schlecht gestellt. Wir sehen nicht, wie unter diesen Umständen und den Erfahrungen mit Personen, die autoritäre Alleingänge und intransparente Vorgehensweisen verantworten oder unterstützen, und innerhalb der dadurch entwickelten Strukturen und Abläufe, in der kommenden Ratsperiode vertrauensvoll und offen zusammen gearbeitet werden kann. “Erklärung/Fraktionsbildung” weiterlesen

“Kommen Sie da runter”

Donnerstag, 13.2.14 um 19.30
Karo Kunst in der Kasteienstraße
Kasteienstraße 2, Essen Nordstadt

„Kommen Sie da runter!“
“Das Eichhörnchen” liest in Essen.
Die junge Aktivistin und Kletterkünstlerin Cécile Lecomte ist zu Gast bei
KARO Kunst in der Kasteienstraße in der Essener Nordstadt.

„Kommen Sie da runter!“
– das ist der Satz, den die in
Deutschland lebende Französin
Cécile Lecomte, bei ihren politischen
Aktionen am häufigsten hört.
Er wird von der Polizei ausgesprochen
und zeigt zugleich
deren Verwirrung und Ohnmacht,
wenn die junge Frau nicht nur den Verteidigern der
Atomlobby mit unzähligen Kletteraktionen
auf der Nase herumtanzt.
In ihren Kurzgeschichten erzählt die
als „Eichhörnchen“ bekannte Kletteraktivistin
von ihren oft spektakulären
Aktionen des zivilen Ungehorsams für
eine Welt ohne Agro-Gentechnik, Atomprojekte,
Kriege und Klimakiller.
Aktionsbilder begleiten diese
Reise in ein aktivistisches Leben.

Im Anschluss darf gefragt und diskutiert werden.
Der Eintritt ist frei.

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